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Hier sehen Sie Filme zum Grundeinkommen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich.
grundeinkommen.tv ist eine Tochter der Initiative Grundeinkommen.
Regie: Enno Schmidt und Daniel Häni.

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13 Mai 2006


Finanzblase und altes Sicherheitsdenken



Wie Grundeinkommen wirkt - VI - Finanzblase und altes Sicherheitsdenken


Sie sehen einen Ausschnitt aus einem Gespräche an der Kick-Off Veranstaltung der Initiative Grundeinkommen am 12.-14. Mai 2006 in Romainmotier.

Wie kann Grundeinkommen finanziert werden? Welche Rolle spielt die sogenannte Kapitalblase? Wie ist es mit der Sog-Wirkung der Rentite -Vorstellungen und dem alten Vorsorge- und Sicherheits-Denken, das sich selbst untergräbt?

Es sprechen:
Jens Martignioni vom Verein "felxibels" aus Zürich,
Alfred Meister, Unternehmer aus Schaffhausen und
Enno Schmidt von der Initiative Grundeinkommen.
Sascha Liebermann von der Initiative Freiheit statt Vollbeschäftigumg

Kamera: Jens Prochnow
Schnitt: Enno Schmidt
Dauer: 6 Minuten

Labels:

3 Kommentare:

Anonymous Anonym meint...

Liber jean Martignoni:

Mein name ist Jose Miguel, ich bin mitglied von ARENCI aus Spanien.

Es hat mich sehr gefreut eure überlegungen über die finanzwirtschaft zu hören, und wir haben bereits eine finanzierungs teorie die passt auf das ganze finanzierungs proyekt fúr dass grundeinkommen.

Im prinzip wir haben die mehrsteuer finanzierung vom Prof. Werner angenomen un mit die sogeneante RB Taxe vom D.Ramiro Pinto zusamen geknüft, dass erste gilt wie du sehr gut darschtelst für die gewönliche wirtchaft un die RB Taxe, soll ein europeische steuer warden der die finanzwirtschaft, gleich wie die gewönliche wirtschaft vom mehrwehrtseuert besteuert wird.

Die finanz blasse ist in wirklickeit ein gescheft gleichermasse wie eine zum beispiel, der stahl industrie, wenn sie dass rohe stoff stahleisen kauf, dass wird vererbeitete in schrauben verarbeitet und wider verkauft. Der schrauben wird gekauft belastete und im eines auto oder fenster eingebaut un wiedre weiter verkauft. Dass gleiche geschied mit der finanz industrie, der einziger unterschied ist das die rohe stoff nicht sathl ist sondern geld. Die aktien warden gekauft behalten und wieder verkauft, dass ist ein gescheft mit einen gewinn oder einen verlust, aber eigendlich ein gescheft dass elektronisch über zahlungskonnto abgewikelt wird.

Mit die Rhostoff Geld verdienen mann mehr geld, die merhwert steuer kann in diesem fall gleicher mass angewendet verden vie bei jedern andern gäscheft in dem mann gewine und verluste erzeugt. Wnn ich eine firma kaufe bezahle ich merwertsteuer, warum nich wenn ich aktien kaufe.
Heute zu tage wird dass ganzae finanzblase elektronisch abwgewikelt, un mann kann bei jeder konnto elektornisch in der gleiche zeitpunkt und ort wo mann dass gewinn erzeugt gleich besteurn. Naturlich muss mann in der heutigen welt dass auf währungs basis besteuern, und dass ist der grund anligend von die initiative von ARENCI um dass ins europeischen parlament hinzu zufúhren dass es eigentlich eine europeische steuer wird. Dass verursacht dass es besteuert wird dort vo mann der gewinn erzieht und nicht wo die geselchaft der hauptsitz hatt.
Das ist einerseists der haupt idee von die RB TAXE dass D.Ramiro Pinto aus ARENCI vorschlägt, deshalb verteidgen wir die finanzierung dessen grundeinkommens aus die Idee vom Prof. Werner, mit der besteuerung der ganze finanzblasse denn sie ist auch einen teil des ökonomisches system dass auch vollstand bringt.

Es ist war dass der mensch wen mann die Maslow piramide sieht, das bedúrfnist nach sicherhei hatt und dass bewirkt das man zu sparen kommt, aber dass ist jedoch kein problem für das grundeinkommen. Es ist war dass mit der grundeinkommen die wirtshaft besser laufen wird denn man müste nicht sparen un mann könnte die grosse finanzblasse in der geselschaft investiern, aber dass ist eine mentalitäts sache dass seine zeit benötigt wird aber keinen hindernis für dass grundeinkommen.

Es ist einer grosse idée dass grundeinkommen.tv, es ermöglicht die ideen wieter zu leiten.




Ich verschulde mich fur mein schriftlices deutsch und verbleibe,

Viele grüsse

Jose Miguel

Unsere Blog in spanisch WWW.rentabasica.blogspot.com
arenci@hotmail.com

Mo. Juli 09, 09:07:00 nachm. MESZ  
Anonymous jens martignoni meint...

Hallo Jose Miguel

Danke für Deinen Kommentar zu meinem Beitrag. Schön, dass auch in Spanien das Thema Grundeinkommen engagiert behandelt wird!

Zum Inhalt: Natürlich könnte man denken die MWST liesse sich auch auf Umsätze der Finanzindustrie anwenden, doch: Wer ist der Endverbraucher dabei? Die MWST funktioniert ja nur, weil es einen Letzten in der Kette gibt, den Konsumenten/Verbraucher, der die Sache nicht mehr weiterverkauft. Diese Person zahlt schliesslich die Steuer. Bei Finanzprodukten wird es so aber sehr schwierig. Sobald ich verkaufe, belaste ich die Steuer dem Nächsten weiter und wenn niemand die Sache behält, kommt sozusagen kein Geld aufs Konto des Steueramtes. Dein Vorschlag scheint eher auf eine Gewinnsteuer hinzuführen oder etwas wie die Tobin-Tax noch ausgeweitet. Man könnte sich aber auch eine Quasi-MWST vorstellen, die mit den Ideen von Werner/Hadorp vermutlich kompatibel wäre: Bei jedem Kauf eines Finanzproduktes (nicht Verkauf! also eben keine Gewinnsteuer) müsste der Käufer einen Teil direkte Steuern abliefern à là Benzinsteuer. Der "Verbrauch" an Finanzprodukten würde damit besteuert und vermutlich auch eingeschränkt. Der entstehende Steuerbetrag bei einigen wenigen Steuerprozenten wäre schon gigantisch hoch, wenn man die Börsenzahlen von heute nähme. Das Grundeinkommen also problemlos finanzierbar. Was sicher sehr schwierig würde, gerade auch wegen elektronischem Banking, die Erfassung der Käufe. Viel Missbrauch wäre sicher vorprogrammiert.

Aber wieso nicht an einer solchen Idee weiterdenken?

Viele Grüsse

Fr. Juli 13, 01:42:00 nachm. MESZ  
Blogger Ludwig meint...

Ludwig Micheler,
Fronhausen bei Gießen:

Die Konsumsteuern sind schon der richtige Weg zum Abbau der Finanzblasen. Jedoch differenzierte Konsumsteuern: In der Schweiz habt Ihr ja die Lenkungsabgabe als Instrument entdeckt. Erweitert das doch auf weitere Treibhausgase, Schadstoffe (Pestizide, Antibiotika), Atombrennstoffe, schlechte Landnutzung ausserhalb von Bio, Fischerei-Lizenzen, Patente etc. , so daß die schlechte Nutzung unserer Mutter Erde den Nutzern eine Menge Geld kostet, allen anderen hingegen als Grundeinkommen ausgezahlt wird!

Für CO2 bedeutet das: die Vielflieger und -autofahrer bezahlen das Grundeinkommen. Ein spontaner Flug nach Mallorca nur zum Spaß wird unheimlich teuer, während ein guter Musiker immer noch nach Australien fliegen kann, weil die Fans mit dem Grundeinkommen mehr Geld in der Tasche haben und die Konzertkarten bezahlen können. 1 € pro kg CO2 wäre global gesehen angemessen (Aufnahme dieser Lenkungsabgabe in den UN-Weltklimavertrag/Durban 2011), national könnte wegen der offenen Grenzen nur vorsichtig angehoben werden.

Die Finanzblasen würde also durch eine differenzierte Inflation abgesaugt, da Reiche mehr Geld für ihre Aktivitäten ausgeben müssten.
Es entstünde ein Kapital-Rückfluss, was Obamas Worten einen echten Sinn geben würde: "We want our money back!" Öko-Landwirtschaft würde für die Massen erschwinglich, die normale Fahrt würde mit Rad oder ÖV gemacht, der Raubbau am Regenwald durch zuviel Soya-Anbau für den Fleischkonsum würde gestoppt.

Das bedingungslose Grundeinkommen hat eine echte Chance: Die Schweiz hat bereits einen Baustein mit der Lenkungsabgabe!

So. März 13, 11:35:00 nachm. MEZ  

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